Andy’s Welt – Relationale Minimalsimulation V0.9.5 · Kippprinzip → Bewegung → theoretische Masse

V0.9.3 bleibt als Ergebnis bestehen: theoretischer Raum entsteht aus relationaler Organisation. V0.9.5 prüft dasselbe Organisationsprinzip auf der höheren G-Skala. Nach freigegebener Raumkollision kann ein mehrfach belegter G-Punkt seine bisherige Aufnahmekapazität überschreiten. Informationsüberschuss ist Widerstand. Der Überschuss darf nicht unmittelbar als Masse gezählt werden, sondern muss eine alternative relationale Aufnahme suchen – das abstrakte Kippprinzip. Erst die dadurch tatsächlich erzwungene relationale Zustandsänderung wird als Bewegung gemessen. Setzt sie sich über einen geschlossenen Relationsweg fort, entsteht ein Rotationskandidat. Spannung/Kraftwirkung und theoretische Masse werden erst aus dieser erzwungenen Bewegung abgeleitet. x/y und geometrische Drehrichtung bleiben ohne Modellwirkung.
Ansicht A – Projektion des Relationsnetzes
Ansicht B – andere Projektion desselben Netzes
Was wird geprüft?
Die Quelle ist keine einzelne Datenleitung. Jede wirksame 1 kann einen neuen, zunächst getrennten Datenstrom beginnen oder einen vorhandenen Strom fortsetzen. 0 verändert die Struktur nicht. Eine elementare Relation besitzt zwei Polzustände und einen grauen Relationspunkt: S–G–W. Alle S/W-Punkte bleiben Wirkstellen – auch wenn ihre Relation bereits Teil einer Kette oder eines Netzes ist. Schwarz und Weiß bilden keine direkte Kante. Treffen unterschiedliche Zustände S/W als Kontaktmöglichkeit aufeinander, kann ihre Wechselwirkung jedoch eine zusätzliche S–G–W-Brückenrelation mit neuem G auslösen; dadurch können bisher getrennte Komponenten verbunden oder innerhalb einer Organisation alternative Wege geschlossen werden. Gleiche Zustände werden als Abstoßung gezählt. Zusätzlich kann nur G koppeln: zwei Elementarrelationen dürfen denselben G-Punkt benutzen. Ab Doppelbelegung wird immer nur eine weitere Relation hinzugefügt; die Chance weiterer Belegung sinkt mit dem vorhandenen Belegungsgrad. Mehrfachbelegung verändert das dimensionslose Relationsgewicht der G–Pol-Beziehungen. Keine Regel benutzt Bildschirmabstand oder eine vorgegebene zweite Dimension.

Dimensionsprüfung: Gemessen werden gemeinsame G-Punkte, Belegungsgrade, Verzweigungen und unabhängige geschlossene Wege im bipartiten Relationsgraphen. V0.9.5 übernimmt diese Strukturprüfung. Die getrennt entstandenen Organisationen werden hier als theoretische Räume des V0.9.3-Ergebnistyps behandelt. Erst nach Freigabe wird geprüft, was geschieht, wenn mehrfach belegte G-Punkte verschiedener Räume denselben relationalen Informationsplatz beanspruchen. Informationsüberschuss/Widerstand, erzwungene relationale Bewegung, daraus folgende Spannung/Kraftwirkung, theoretische Masse und ein möglicher relationaler Rotationsumlauf werden getrennt gemessen; geometrisches 3D wird nicht vorgegeben.
Graphentheoretische Raum-/Masseprüfung