Andy’s Welt – Relationale Minimalsimulation V0.9.1 · Probelauf

Mehrfachquelle → getrennte 0/1-Ströme → S–G–W-Elementarrelationen → gemeinsame G-Belegung → veränderte Relationsgewichte → mögliche relationale Organisation. Reihenfolge ist Ereignisordnung, kein Zeittakt; x/y dient nur der Darstellung.
Ansicht A – Projektion des Relationsnetzes
Ansicht B – andere Projektion desselben Netzes
Was wird geprüft?
Die Quelle ist keine einzelne Datenleitung. Jede wirksame 1 kann einen neuen, zunächst getrennten Datenstrom beginnen oder einen vorhandenen Strom fortsetzen. 0 verändert die Struktur nicht. Eine elementare Relation besitzt zwei Polzustände und einen grauen Relationspunkt: S–G–W. Schwarz und Weiß bilden selbst keine Netzverbindungen; sie wirken nur bei Kontaktmöglichkeiten aufeinander. Nur G koppelt. Zwei bislang getrennte Elementarrelationen können denselben G-Punkt benutzen. Ab Doppelbelegung wird immer nur eine weitere Relation hinzugefügt; die Chance weiterer Belegung sinkt mit dem bereits vorhandenen Belegungsgrad. Mehrfachbelegung verändert außerdem das dimensionslose Relationsgewicht der G–Pol-Beziehungen. Gleiche Polzustände werden als Abstoßung gezählt; unterschiedliche können Information übertragen. Keine dieser Regeln benutzt Bildschirmabstand oder eine vorgegebene zweite Dimension.

Dimensionsprüfung: Gemessen werden gemeinsame G-Punkte, Belegungsgrade, Verzweigungen und unabhängige geschlossene Wege im bipartiten Relationsgraphen. 2D-artig ist nur ein Strukturkandidat; 3D/Materie wird weiterhin nicht als Regel vorgegeben.