Was wird geprüft?
Schwarz und Weiß sind unterscheidbare Pole. Zwei Erststrukturen dürfen denselben grauen Informationspunkt G benutzen, solange ihre freien Enden als eigene Relationen erhalten bleiben.
Freie Pole können zusätzlich in Wechselwirkung geraten. Die Simulation setzt nicht „Verschlingung = Spannung“.
Gemessen wird, ob unterschiedliche Polwirkungen innerhalb bereits gebundener Strukturen ein Spannungsgefälle erzeugen. Jeder interne Ereignisschritt wird protokolliert – auch im Turbo. Zusätzlich wird verfolgt, an welcher Bindungsrelation das jeweilige Spannungsmaximum liegt und ob dieses Maximum zu relational benachbarten Bindungen weiterwandert. Bewegung, Rotation und Bildschirmrichtung werden nicht als Regel verwendet. „Spannung“ bleibt ein dimensionsloser Modellwert.